Back to the roots

Ich liebe es mir über Gott und die Welt Gedanken zu machen. Ich liebe es mich in ein Thema zu vertiefen und wie ein Pittbul festzubeißen bis ich es (ein wenig mehr) ergründet habe. Ich liebe es klugen Menschen über solche Themen zuzuhören und Neues zu lernen. Ich liebe es.

Doch oft komme ich dabei an meine Grenzen. Unzählige Male wird mir die Begrenztheit meines Verstandes bewusst. Es gibt einfach zu viel zu lernen, zu viele Ansichten und zu wenig Zeit.

Wie gut, dass Gott mich immer wieder -teilweise ganz unerwartet- aus all dem Stress herausreißt und mich daran erinnert, worum es eigentlich geht. Er befiehlt meinen Gedanken die Klappe zu halten und schenkt meinem Herz Ruhe und Frieden. Er holt mich zurück zum Wesentlichen. Back to the roots. Denn was bringt mir sämtliches Wissen, wenn ich dabei den Kern völlig vergesse. Gott sandte Jesus, damit wir bei ihm sein können und das für immer. Wir dürfen bei dem Gott sein, der uns 365 Tage im Jahr sagt: Fürchte dich nicht. Egal was kommt, fürchte dich nicht. Egal, was du weißt oder nicht, fürchte dich nicht. Egal was du erreichst oder nicht, fürchte dich nicht. Gott ist größer als alle Gefahr und Gott ist Liebe. Eine Liebe, die sagt: überlass alles mir und fürchte dich nicht – auch nicht davor nicht alles zu wissen und zu verstehen. Das ist wie Balsam für meine Seele.
Was könnte ich mehr wollen?

„Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts.“ 1. Korinther 13, 2

Danke Gott.

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