Der suchende Gott.

Gott sah, dass ein Schaf fehlte. Gott fiehl auf, dass EIN EINZIGES seiner hundert Schafe nicht mehr bei der Herde war. Und was tat er? Gottes schaute nicht auf die neunundneunzig anderen und dachte „Die reichen doch.“ Gott blieb nicht bei den anderen, sondern ging los, um das EINE zu finden. Er ging los, obwohl er nicht wusste, wie lange er suchen musste. Er ging los, obwohl er nicht wusste, was ihn auf der Suche erwarten würde. Er ging los. Trotzdem.

Er ging los und suchte so lange, bis er es fand. Das EINE Schaf.

Sind wir bereit diesem Bespiel zu folgen? Schauen wir auf die einzelnen Schafe, die verloren sind oder haben wir nur einen Blick für die Herde? Sehen wir die einzelnen, unauffälligen Schafe, die sich nach ihrem Hirten, Schutz und Führung sehnen? Sehen wir ihre Not? Was sind wir bereit zu geben, um das eine verlorene Schaf zu retten?  Was würden wir tun, um das eine Schaf in Sicherheit zu bringen? Würden wir uns auch durch Dunkelheit und Matsch wühlen? Auch dann, wenn es sich rational gesehen nicht lohnt? Würden wir?

 

Inspiriert von Lukas 15, 1-10

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